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Newsletter 11/2005
Chefkonferenzen von Audi im Portland Forum
Parkplätze für 250 Audi-Vertragshändler - ein Argument
für die Entscheidung des Audi-Konzerns ihre Chefkonferenzen 2005
im Portland Forum am Herrenberg abzuhalten.

Der Automobilhersteller ist deutschlandweit in fünf verschiedene
Verkaufsregionen aufgeteilt. Die Region Süd/West erstreckt sich
vom Bodensee bis Kassel – kein Wunder also, dass die Geschäftsführer
das Portland Forum als Location ausgewählt haben, besticht es
doch durch seine zentrale Lage in der Metropolregion Rhein-Neckar
und seine gute Infrastruktur.
Die Chefkonferenzen des deutschen Konzerns finden jährlich für
die Geschäftsführer der Audi-Vertragshändler statt.
Im Mittelpunkt der Konferenzen für die 250 Gäste standen
in diesem Jahr neben Themengebieten wie Händlerentwicklung, Verkauf
und Marketing vor allem neue Zielvereinbarungen für 2006.
Signum’s "Open Mind 2005" im Portland Forum
„Das Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man
es teilt.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

Der „Erfolgsfaktor Wissen“ stand im Mittelpunkt des diesjährigen
Symposiums „Open Mind 2005“ von Signum, Agentur für
Kommunikationsberatung aus Mannheim. Wohl kaum eine andere Location
hätte dafür ein besseres Ambiente bieten können als
das Portland Forum als ehemalige Bildungsstätte. Schließlich
wurde es ursprünglich im frühen 20. Jahrhundert zu genau
diesem Zweck gebaut – um Wissen zu vermitteln und auszutauschen.
Als Redner fungierte unter anderem Eggert Vorscherau, stellvertretender
Vorstandsvorsitzender der BASF AG Ludwigshafen und Präsident
der Zukunftsinitiative Metropolregion Rhein-Neckar. „Wissen
ist Vorsprung und eine Möglichkeit, sich von Wettbewerbern abzuheben.
Wissen bringt Ertrag, wenn es gepflegt und erweitert wird“,
so Vorscherau.
Auf der Empore des Portland Forums waren zahlreiche Ledersessel zum
gemütlichen „Loungen“ aufgestellt, und die Gäste
konnten dort bei erfrischenden Getränken geistreich und wissend
über die Zukunft philosophieren.
Portland Forum als Partner der "Tour der Hoffnung 2005"
Im September feierten geladene Gäste und Teilnehmer der 23. Auflage
der „Tour der Hoffnung“ den HeidelbergCement-Abend im
Portland Forum.
Er bildete den Abschluss einer erfolgreichen Radtour zu Gunsten krebskranker
Kinder.
211 Radler sammelten bei ihrer Fahrt über knapp 400 Kilometer
die Rekordsumme von 941.000 Euro.
Das Portland Forum unterstützte die Aktion natürlich gerne
und stellte die Location für den Abschlussabend kostenfrei zur
Verfügung.
"Als Auszeichnung für besonderes soziales Engagement"
dürfen sich die Beteiligten dieser Tour und aller vorherigen
Fahrten jetzt mit olympischem Lorbeer schmücken.
In symbolischer Form ziert dieser die goldene Pierre de Coubertin-Medaille,
die der Veranstalter Gerhard Becker von IOC-Vizepräsident Dr.
Thomas Bach in Empfang nehmen durfte.
Kaum ist die Tour 2005 beendet, wirft die Rundfahrt des kommenden
Jahres bereits ihre Schatten voraus. So kündigte Becker an, dass
2006 die Strecke Dresden-Berlin, wiederum aufgeteilt in drei Tagesabschnitte,
in Angriff genommen wird. Start und Ziel des Prologs sowie das Tour-Ende
wird traditionell in Gießen sein.
Mehr Informationen auf www.tour-der-hoffnung.de
Heidelberger Bauforum: "Der neue Baustoff: Kommunikation.
Vernetzt denken - gemeinsam handeln"
Das
Heidelberger Bauforum - die Initiative der HeidelbergCement AG wurde
2002 ins Leben gerufen und findet in diesem Jahr bereits zum vierten
Mal statt. Die Veranstaltung im Portland Forum am Herrenberg hat sich
als Branchentreffen der Bau- und Immobilienwirtschaft etabliert: Inzwischen
nutzen jedes Jahr über 300 Entscheider aus allen Bereichen diese
Informations- und Gesprächsplattform, um aktuelle Themen und
Probleme gemeinsam aus unterschiedlichen Perspektiven zu diskutieren.
Durch den Dialog wird nicht nur gegenseitiges Verständnis geweckt,
sondern es werden auch Kontakte geknüpft und Horizonte erweitert.
"Der neue Baustoff: Kommunikation" war das Motto der diesjährigen
Veranstaltung am 21. und 22. September im Portland Forum in Leimen.
„Mit einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen“
- dieses Sprichwort aus der Mongolei verdeutlicht die Zielsetzung
des 4. Heidelberger Bauforums. Es galt, neue Konturen in der Bau–
und Immobilienwirtschaft zu skizzieren und ein entschlossenes Miteinander
beim aktiven Gestalten der Märkte zu wagen.
Das zweitägige Programm war in verschiedene Themenkreise gegliedert
und bot reichlich Gelegenheit für Diskussionen. Vertreter aus
Wirtschaft, Politik, Verbänden und der Industrie gaben Anstöße
für ein vernetztes Denken und gemeinsames Handeln. Wie organisiert
man gemeinsames Wissensmanagement? Wie kann man Konflikte in der Bauwirtschaft
vermeiden? Diese Fragen sowie Fallbeispiele, Projekte und Benchmarks
zum Thema Kommunikation standen im Mittelpunkt des Kongresses.
Weitere Infos: www.heidelberger-bauforum.de |
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